Ein selbstbestimmtes Leben, eine Zukunft im eigenen Land - das ist das Ziel unseres Vereins. Kamakwie ist eine Distrikthauptstadt im Nordwesten Sierra Leones, einem der ärmsten Länder der Erde. Die örtliche Berufsschule bildet derzeit knapp 200 Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Handwerksberufen aus - doch die Schulgebühr von 20 Euro pro Jahr können sich viele Eltern nicht leisten. Helfen Sie mit Ihrer Spende, diesen Jugendlichen eine Perspektive zu bieten, die nicht eine Flucht nach Europa bedeutet.
Wir alle sagen "MAHMOO", das ist Holimba und heißt "DANKE"!
Die Bilanz unseres kleinen Vereins kann sich sehen lassen - lesen Sie selbst:
Wir haben fertig! Das neue 2-stöckige Schulgebäude strahlt mit seinem roten Dach weit über das Gelände hinaus und sendet die klare Botschaft: Bildung ist wichtig!
Die Zweigstelle unserer Berufsschule in Kamethe: Erneut haben sich mehr als 50 Jugendliche für das nächste Ausbildungsjahr angemeldet. Tendenz steigend.
Bereits zwei Mal hat der deutsche Botschafter in Sierra Leone unsere Berufsschule besucht. Dieses Mal hat S.E. Jens Kraus-Massé den Neubau eingeweiht.
Marion von Oppeln und Lars Bessel bilden den Vorstand unseres Vereins mit Sitz in Nortorf bei Wilster nordwestlich von Hamburg. Beide kennen die Berufsschule in Kamakwie seit Jahren persönlich.
Unsere Ansprechpartner vor Ort sind die Schulleiter
Saidu Sesay und John Komie Turay.
Sie wollen sich aktiv einbringen?
Dann sind Sie uns herzlich willkommen!
Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Jahr mindestens eine Schulgebühr, sprich 20 €.
Gern informieren wir Sie auch über die Möglichkeit aktiver Mitarbeit vor Ort in Westafrika. Sprechen Sie uns an!
Schenken Sie Zukunft: Die Schulgebühr pro Berufsschüler beträgt pro Jahr für die insgesamt 3-jährige Ausbildung 20 Euro - die Sie in Deutschland selbstverständlich von der Steuer absetzen können.
Wir haben etwas gegen Fluchtursachen, Sie auch? Mit 20 Euro setzen Sie ein Zeichen!
Die Berufsschule von Kamakwie, offiziell das "Sella Vocational Centre" (SEVOC), ist keine Erfindung unseres Vereins, sondern eine staatliche Schule. Die Regierung bezahlt allerdings nur die Lehrergehälter - für Miete, Strom, Lehrmaterial usw. müssen die Jugendlichen Schulgebühren zahlen. Auf unterschiedliche Art und Weise und mit viel Kreativität unterstützen wir diese Schule - zum Beispiel durch den temporären "Verkauf" der Namensrechte: Das SEVOC heißt vorübergehend "Hennecke School", benannt nach einem großen Bürobedarfhändler in Itzehoe / Schleswig-Holstein!
